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Ein Mittagessen der anderen Art

  • Jun 18
  • 2 min read


Die meisten Mittagessen vergisst man wieder.


Man spricht über das Wetter, beantwortet ein paar Nachrichten und ist eine Stunde später zurück im Alltag.


Beim Lunch Affair im Vergani Zürich läuft das etwas anders.

Hier setzt man sich neben Menschen, die man vorher noch nie getroffen hat. Menschen mit Ideen, Projekten und Geschichten. Und plötzlich spricht man nicht mehr über den Alltag, sondern darüber, wie die Zukunft aussehen könnte.

Genau darum ging es auch bei der neunten Ausgabe von Lunch Affair.

Zwischen hausgemachtem Essen, spannenden Gesprächen und neuen Begegnungen blieb vor allem eine Aussage hängen: "We can track a pizza to our doorstep. Why can't we track impact?"

Eine Frage, die Boris in den Raum stellte. Und die zeigt, worum es eigentlich geht.

Nicht darum, was Technologie heute kann, sondern was wir damit bewirken wollen.


Auch künstliche Intelligenz war Thema. Sein Vergleich gefiel uns besonders: AI sei wie ein Kleinkind. Gut begleitet kann daraus etwas Grossartiges entstehen. Ohne Orientierung wird es schnell chaotisch.


Noch mehr hängen blieb allerdings ein anderer Satz:

"The world doesn't need better technology. We need better humans."

Vielleicht war das überhaupt der rote Faden des Nachmittags.

Denn während auf der einen Seite über Innovation gesprochen wurde, erinnerte Mara daran, dass Fortschritt immer bei uns selbst beginnt. "Only a strong me can build a strong we."

Ein Satz, der perfekt zu Lunch Affair passt.

Denn am Ende geht es hier nicht nur um Business, Technologie oder Networking.


Es geht um Menschen. Um Austausch. Um neue Perspektiven.


Oder einfacher gesagt:

Um die Magie, die entsteht, wenn man seine eigene Bubble für ein paar Stunden verlässt.


  • Lunch Affair Vergani
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Reach war dabei. Und wir würden jederzeit wieder Platz nehmen.

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