When the gallery turns into a dancefloor
Updated: Sep 27
Was passiert, wenn Kunst, Dance, Light und Sound nach zehn Uhr abends aufeinandertreffen? Bei „Gallery in Motion“ wurde die Galerie Gmurzynska am Zürcher Paradeplatz für eine Nacht zur Bühne.

Eine Galerie um 22 Uhr.
Normalerweise eher still.
Am Freitagabend sah das am Paradeplatz etwas anders aus.
Für Gallery in Motion trafen Frequencies, die Galerie Gmurzynska und House of Smiles aufeinander und machten aus einem Ort, an dem wir normalerweise Kunst betrachten, einen Ort, an dem plötzlich selbst Bewegung Teil der Inszenierung wurde.
Das Konzept war entsprechend simpel: Art + Dance + Light + Sound.
Und manchmal braucht es tatsächlich nicht mehr.
Zürich after dark
Kunst an den Wänden. Pinkes Licht in den Räumen. Musik. Menschen, die eindeutig nicht für eine klassische Vernissage gekommen waren.
Die Galerie Gmurzynska am Paradeplatz bekam für den Abend eine andere Energie. Statt Kunst und Nightlife voneinander zu trennen, brachte Gallery in Motion beides zusammen.
Und genau solche Abende mögen wir.
Nicht ganz Ausstellung. Nicht ganz Party. Irgendwo dazwischen.
Maybe art doesn't always need to be looked at quietly.
Denn spannend wird eine Location manchmal genau dann, wenn sie für ein paar Stunden nicht das macht, wofür sie eigentlich gedacht ist.
A little extra sparkle
Für einen weiteren Twist sorgte House of Smiles, von denen auch unsere Einladung für den Abend kam.
Gemeinsam mit Amara Circle brachte das Zürcher Team Tooth Jewellery in die Gallery und damit wortwörtlich ein bisschen extra Sparkle in die Nacht.
Zwischen Kunst, Musik und Fashion Crowd wurde das kleine Detail plötzlich ziemlich passend.
Schliesslich muss Schmuck nicht immer am Hals, Handgelenk oder Finger sitzen.
Art on the walls. Jewellery on your teeth.
We like it.
More of this, Zürich
Vielleicht ist genau das die Art von Event, von der Zürich ruhig noch ein bisschen mehr vertragen kann.
Orte neu denken. Szenen mischen. Menschen zusammenbringen, die sich sonst vielleicht nicht im selben Raum begegnen würden.
Eine Galerie muss nicht immer leise sein.
Und eine Party braucht nicht immer einen Club.
Gallery in Motion lag irgendwo dazwischen.
Und auf den Bildern sieht das ziemlich gut aus.




